Vom Welpen zum idealen Familienhund.

Für den Welpen ist es nach der Trennung von seinen Wurfgeschwistern und der Mutter wichtig, sich weiterhin mit gleichaltrigen Hunden unterschiedlichster Typen und Größen spielerisch auseinander zu setzen.

Behutsam und fundiert führen wir Sie und Ihren Welpen an die verschiedenen Umweltsituationen heran, die das Leben in seiner neuen Familie ausmachen. Gemeinsam mit anderen Hundekindern machen wir die ersten Gehversuche in die große weite Welt - mit all ihren Verlockungen und Gefahren.

Nachprägen auf verschiedenen Untergründen - gemeinsame Fütterung - Schulung des Körperbewusstseins des Hundes und Festigen des Vertrauens zum Menschen - Erlernen der Freude am Lernen. Um sich weiter zu entwickeln ist es wichtig, dass der Hund im ersten Lebensjahr regenmäßig mit vielen gleichaltrigen Hunden Kontakt hat.

Je früher man die Erziehung beim Welpen beginnt (ab der 8. bis 10. Lebenswoche) desto weniger Gelegenheit hat Ihr Hund etwas falsches zu lernen. Wenn man von Anfang an gewisse Regeln beachtet erspart man seinem Hund unnötigen Stress.



Nach der Übungsstunde

Welpenspiele sind sehr wichtig für das Sozialverhalten untereinander



Welpenspiel

Was ist das eigentlich und wozu dient es?

Das Training findet in Theorie und Praxis statt.

Es wird erklärt:
-wie Ihr Hund und unter welcher Voraussetzung lernt
-welche Lebensabschnitte er durchläuft
-wie Sie sich in Sachen 1.Hilfe richtig verhalten
-wie Sie Ihren Vierbeiner richtig pflegen
-welche Bedürfnisse Ihr Hund überhaupt hat, usw.



Erste Hilfe beim Hund Wir üben Untersuchungen wie sie bei einem Tierarztbesuch möglich sind



Es wird geübt:
-wie z.B. Menschenansammlungen
-andere Bodenbeschaffenheiten
-schreiende Kinder
-flatternde Bänder (Baustelle)
-Hindernisse (z.B. ein Tunnel)
-Straßenverkehr
-laute Geräusche
- Jogger, Fahrradfahrer
-und andere beängstigende Situationen, usw.
auf einer vertrauensvollen Ebene bewältigt werden können.



Bei der Erziehung zum Familienhund arbeiten wir ausschließlich über positive Bestärkungen mittels Leckerlies, Aufmerksamkeit und Spiele. Der Hund wir durch positive Bestärkungen erzogen. Zwangshilfsmittel wie Teletakt und andere Würger, die den Hund in seinem Wesen einschüchtern, aggressiv machen oder verletzen können, lehnen wir kategorisch ab. Ebenso wenig werden Hunde bei uns geschlagen.

Der gute Gehorsam ist in den ersten Lebensmonaten nebensächlich, wichtiger ist hier, dass sie ihren Hund liebevoll und konsequent erziehen können. In unseren Welpenstunden nehmen auch sehr gut sozialisierte, erwachsene Hunde teil, denn nicht nur der Umgang mit gleichaltrigen Artgenossen will gelernt sein. Die Großen sind doch die besten Lehrer, sie vermitteln den Kleinen das Selbstbewusstsein und die Gelassenheit gegenüber anderen Artgenossen und unserer Umwelt.




 

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